Waldschwimmbad-Förderverein Bammental e.V.

                                                                                                                                                                                         20.Juli 2018

Den Zauber des Waldschwimmbads zum Leben erweckt

Consortium Felicianum beim Konzert am Beckenrand

 

Direkt neben dem Wald gelegen ist das Waldschwimmbad, wenn der Badebetrieb für den Tag zu Ende gegangen ist, gerade in der Dämmerung ein märchenhafter Ort. Die von Jürgen Daum installierte magische Beleuchtung und natürlich das Konzert am Beckenrand unter dem Motto „Märchenzauber“ taten dann ein Übriges, um dieser Stimmung Ausdruck zu verleihen.

Bei den jeweiligen Stücken aus der Märchenwelt konnte man sich etwa vorstellen, wie Rübezahl vom Wald her grüßt oder die Heinzelmännchen von Köln die Arbeit der Bademeister während der Nacht erledigen. Und das „Lied an den Mond“ aus der Oper Rusalka von Antonin Dvorak passte, als hätte ein Regisseur aus dem Märchenland das natürliche Bühnenbild inszeniert.

 

Auch in der realen Welt bewirkt das Konzert am Beckenrand märchenhaftes. Schließlich kommen die Einnahmen dem Waldschwimmbad zu Gute, um das Freibad noch attraktiver zu machen. Der neu gewählte erste Vorsitzende des Waldschwimmbad Fördervereins, Dr. Gerhard Schütte, dankte dem Cosortium Felicianum in der Besetzung Arne Müller (Violine I), Dorothee Becker in Vertretung von Felicitas Schönfeld (Viloline II), Felix Schönfeld (Cello), Christian Thürmer (Kontrabass) und David Meyer (Klavier), dafür dass dieser Höhepunkt der Bammentaler Konzertlandschaft schon seit über zehn Jahren möglich ist.

Klar, dass die restlos begeisterten Besucherinnen und Besucher des Konzerts am Beckenrand auf eine Fortsetzung dieses Märchens hoffen. Spätestens als das Consortium Felicianum zum Abschluss den Abendsegen aus der Oper Hänsel und Gretel spielte und nochmals die märchenhafte Stimmung sich über das Waldschwimmbad senkte, war es keine Frage mehr: Wer dieses Jahr beim Konzert am Beckenrand war, will auch nächstes Jahr wiederkommen.

Albrecht Schütte